Die Modelle des kanadischen Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) stehen wie kein anderes Gerät in der Mobilfunkwelt für Business-Anwendungen, eine besondere Bedeutung spielt der Push-EMail-Service des Anbieters, mit dem er sich von der Konkurrenz abhebt und seine Marktanteile permanent steigert. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge planen die Kanadier noch in diesem Jahr für Endgeräte mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.0 eine Software zu veröffentlichen, mit der die Smartphones eine virtuelle Blackberry-Umgebung erhalten.Blackberry Pearl: Datenblatt | Test | PreisvergleichSie soll neben Mails, Telefonie, Adressbüchern und Kalender auch Dienste von Drittanbietern unterstützen und entsprechenden Geräten, die mit der Blackberry Application Suite laufen, eine Verbindung mit dem Enterprise Server ermöglichen...

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